Sommerferien der Jugendfeuerwehr Apensen

Die großen Ferien neigen sich dem Ende und die Jugendfeuerwehr Apensen blickt auf ereignisreiche Wochen zurück.

Anfang Juli ging es für eine Gruppe nach Danzig ins Zeltlager. Schon die Anreise unterschied sich von anderen Zeltlagern – es ging nämlich hoch hinaus und innerhalb von knapp 2 Stunden war Danzig erreicht. Dort angekommen ging es ins Feriendorf, wo bereits die Gruppe der polnischen Jugendfeuerwehr gewartet hat. Eine spannende Woche lag vor den Jugendlichen und den Betreuern. Unter anderem wurden die Marienburg und die Flughafenfeuerwehr besichtigt und auch die Burg und die Wanderdüne von Leba war einen Besuch wert. Im naheliegenden Kletterpark wurde die Höhenangst besiegt und bei gemütlichen Lagerfeuern mit Stockbrot klangen die Abende gemütlich aus. Am Ende gab es einen emotionalen Abschied, denn es sind einige neue Freundschaften entstanden.

Als nächstes stand das 8. Partnerwehrencamp auf dem Programm. Dieses Jahr ging es wieder nach Schwaan, wo ein tolles Wochenende bevorstand. Es ging mit einem spannenden Nachtmarsch los, wo verschiedenen Stationen angelaufen werden mussten. Nach einer kurzen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück starteten alle zu einer Fahrradtour durch das Amt Schwaan, wo es bei jeder Feuerwehr eine Pause und Stärkung gab – aber auch verschiedene Aufgaben gab es zu bewältigen. Nachmittags wurde noch Völkerball gespielt und alle konnten sich auspowern. Am Abreisetag gab es noch ein paar Spiele und nach einem leckeren Mittagessen wurde die Heimreise angetreten.

Den Abschluss der Ferien bildete eine Kanu-Fahrt über die Wümme. Gestartet wurde in Lauenbrück, von dort aus wurde nach Scheeßel gepaddelt, wo bereits das Zelt und die Feldbetten erwartet aufgebaut wurden. Bei einem gemütlichen Lagerfeuer gab es Stockbrot und lustige Gespräche. Tags darauf ging es wieder aufs Wasser und Rotenburg wurde angesteuert. Dort angekommen, wurde die Paddel-Truppe eingesammelt und wieder nach Hause gefahren.

Die Betreuer der Jugendfeuerwehr waren noch fleißig und haben die neuen Räume im neuen Gerätehaus eingerichtet. Es gab etliche Kisten zu sortieren, Regale wurden angeschraubt und Schränke an die richtige Stelle gestellt. Ab sofort kann sich die Jugendfeuerwehr über einen Schulungsraum und eine eigene Werkstatt freuen. Der neue Dienstplan wurde geschrieben und entsprechend der neuen räumlichen Gegebenheiten kann die Jugendfeuerwehr ins zweite Halbjahr starten und spannende Dienste abhalten.

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